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HeizungsraumDa wir beruflich zu stark eingespannt waren, konnten wir uns um den Einbau im Herbst 2008 nicht mehr kümmern. Im Februar 2009 ging es dann weiter. Im Nachhinein betrachtet war die größte Herausforderung nicht die Montage der Kollektoren auf dem Dach. Die Dinger über Leitern auf das Dach zu bekommen war zwar nicht unbedingt ein Spaziergang, aber im Endeffekt kein Problem. Der Pufferspeicher hingegen war definitiv ein Problem. Die Kombination aus Gewicht, Größe und letztlich Weg zum Zielort war deutlich heftiger als erwartet. Wir hatten alles sorgfältig ausgemessen - und beim Nachmessen dann festgestellt, dass der Weg über den separaten Kellereingang genau an 5 Zentimetern scheitern würde. Deshalb mussten wir den etwas unorthodoxen Weg durch ein Souterrainfenster wählen. Auch wenn die Installateure das heute noch immer nicht glauben, es war der einzige Weg ohne das Einschlagen von Wänden. Das Hineinbefördern des Speichers und die Vorarbeiten zur Installation haben fast einen Tag gedauert.
Im Februar war es noch etwas kühl, also musste der Puffer angeschlossen werden, damit die Heizung in Betrieb bleiben konnte. Es kam, wie es kommen musste. Der Puffer war leck. Eine 0,50 Euro teure Dichtung war vergessen worden und so durften wir fast 600 Liter wieder in den Ausguss kippen. |
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